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Lesung im Kaffeehus mit der Gruppe "Tintenfass" am Samstag, 14. September 18 Uhr

Um Herbststimmung und Kinder dreht sich die Lesung der Espelkamper Schreibwerkstatt "Tintenfass" der VHS Lübbecker Land am Samstag, 14. September.

Aus ihren Werken lesen Esther Wäcken, Gisela Foerster, Georg Trümper, Karin Pourie, Bianca Fiene, Nicole Wallis, Martina Kolkhorst und Sonja Alme.

 

Das Kaffeehus in'n Strouhe


Unsere Öffnungszeiten:

Samstags und sonntags 14.30 bis 18 Uhr

Gruppen ab 10 Personen bewirten wir nach Vereinbarung an allen Tagen.

Telefon: 0 57 71 - 60 70 73, e-mail: familiebenker@web.de

 

 

Das Kaffeehus in'n Strouhe ...

... war einmal eine Scheune. Wo früher Getreide lagerte, gibt es nun Torten, Kuchen und Wildkräuterspezialitäten, die wir nach fantasievollen Rezepten selbst zubereiten. Eine umfangreiche Teekarte gehört zum Angebot und vielfältige Kaffeevariationen, aber auch  - auf Anfrage und nach Saison - Suppen oder Salate, herzhaft-Einfaches wie "Klappbutter", "Saisonbrot (Brot mit Spiegelei, Wildkräutern/Rohkost der Saison, Joghurtdressing). Nach Vereinbarung bieten wir ein reichhaltiges Frühstück oder Brunch mit Spezialitäten unseres Hofes an. Zu Familien-, Vereins- oder Betriebsfeiern gestalten wir ein individuelles, saisonal inspiriertes Buffet. Kulturelle Veranstaltungen, Lesungen, handgemachte Musik oder auch Kleinkunst gibt es auch ab und an.

Auf die Kinder wartet eine Menge Platz zum Toben und Spielen: Im Café gibt es eine Spielecke, draußen lockt die Wiese mit Trampolin (im Frühjahr und Sommer), Schaukel, Rutsche, Kletterseil und Hüpftieren. Für die Kaninchen können sich die Kinder Futtermöhrchen im Café abholen. Beeren-, Duft- und Insektenpfade sowie der lebendige Skulpturenkreis "Zeitfenster", der 2004 im Rahmen eines internationalen Bildhauersymposiums entstand, laden unsere Gäste ein, die Natur mit allen Sinnen ganz bewusst zu genießen.

Die Wühlmaus

Die Wühlmaus nagt von einer „Wurzel“
das „W“ hinfort – bis an die „Urzel“.
Sie nagt dann an der hintren Stell
auch von der „Urzel“ noch das „l“.
Die Wühlmaus nagt und nagt – oh weh –
auch von der „Urze“ noch das „e“.
Sie nagt die Wurzel klein und kurz,
bis aus der „Urze“ wird ein „Urz“.
Die Wühlmaus – ohne Rast und Ruh –
nagt von der „Urz“ auch noch das „U“.
Der Rest ist schwer zu reimen jetzt,
es bleibt zurück nur noch ein „Rz“.
Nun steht die „Rz“ im Wald allein,
die Wühlmäuse sind so gemein.

Fred Endrikat